Über dem Muskel (subglandulär)
Das Implantat wird unter dem Brustgewebe platziert.
Die Brustvergrößerung ist ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff, der durchgeführt wird, um das Brustvolumen zu vergrößern, die Form zu verbessern oder eine Asymmetrie zwischen den beiden Brüsten auszugleichen. Sie wird in der Regel mit Silikonimplantaten oder mit dem körpereigenen Fett (Eigenfettinjektion) durchgeführt.
Die Brustvergrößerung ist ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff, der durchgeführt wird, um das Brustvolumen zu vergrößern, die Form zu verbessern oder eine Asymmetrie zwischen den beiden Brüsten auszugleichen. Sie wird in der Regel mit Silikonimplantaten oder mit dem körpereigenen Fett (Eigenfettinjektion) durchgeführt.
Sie wird unter Vollnarkose durchgeführt. Passend zur anatomischen Struktur und zu den Erwartungen der Patientin wird ein Implantat ausgewählt oder das körpereigene Fettgewebe verwendet.
Aus Körperregionen wie Bauch, Taille oder Beinen wird Fett entnommen, in speziellen Verfahren aufbereitet und in die Brust injiziert. Vorteile: natürliche Weichheit, keine Schnittnarbe, gleichzeitige Körperformung. Nachteile: begrenzte Volumenzunahme in einer einzelnen Sitzung, Resorption eines Teils des Fetts.
Das Implantat kann unter dem Brustgewebe (subglandulär), unter dem Muskel (submuskulär) oder mit einer kombinierten Technik (Dual Plane) platziert werden. Welche Methode angewendet wird, wird während der Untersuchung gemeinsam mit der Patientin geplant.
Das Implantat wird unter dem Brustgewebe platziert.
Das Implantat wird unter dem Brustmuskel platziert.
Es handelt sich um eine kombinierte Technik unter Muskel und Gewebe.
Der Schnitt kann in der Unterbrustfalte, um den Warzenhof oder in der Achselhöhle erfolgen. Welcher Schnitttyp angewendet wird, wird während der Untersuchung gemeinsam mit der Patientin geplant. Je nach verwendetem Schnitttyp können kleine Operationsnarben entstehen; diese Narben verlieren mit der Zeit an Sichtbarkeit.
Die durchschnittliche Lebensdauer von Silikonimplantaten beträgt 10–15 Jahre. Mit der Weiterentwicklung der Technologie können viele Implantate jedoch ein Leben lang verbleiben. Bei der Eigenfettinjektion kann hingegen ein Teil des entnommenen Fetts vom Körper wieder resorbiert werden.
Mit geeigneten Operationstechniken bleibt die Stillfähigkeit in der Regel erhalten.
Größe, Form und Oberfläche des Implantats werden nach der Anatomie, dem Körperbau und den Erwartungen der Patientin bestimmt.
Patientinnen mit Bürotätigkeit können in der Regel innerhalb einer Woche an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
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