Brustästhetik

Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung ist ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff, der durchgeführt wird, um das Brustvolumen zu vergrößern, die Form zu verbessern oder eine Asymmetrie zwischen den beiden Brüsten auszugleichen. Sie wird in der Regel mit Silikonimplantaten oder mit dem körpereigenen Fett (Eigenfettinjektion) durchgeführt.

Anästhesie
Vollnarkose
Krankenhaus
1 Nacht
Rückkehr in den Alltag
1–2 Wochen
Was ist eine Brustvergrößerung?

Volumen, Form und Symmetrie.

Was ist eine Brustvergrößerung?

Die Brustvergrößerung ist ein ästhetisch-chirurgischer Eingriff, der durchgeführt wird, um das Brustvolumen zu vergrößern, die Form zu verbessern oder eine Asymmetrie zwischen den beiden Brüsten auszugleichen. Sie wird in der Regel mit Silikonimplantaten oder mit dem körpereigenen Fett (Eigenfettinjektion) durchgeführt.

Für wen ist sie geeignet?

  • Personen, deren Brustentwicklung aus genetischen Gründen nicht abgeschlossen ist,
  • Personen, die durch Geburt, Stillzeit oder Gewichtsabnahme einen Verlust an Brustvolumen erlebt haben,
  • Personen mit einer deutlichen Asymmetrie zwischen den Brüsten,
  • Personen, die sich ein volleres und ästhetischeres Erscheinungsbild der Brust wünschen.

Wie wird die Operation durchgeführt?

Sie wird unter Vollnarkose durchgeführt. Passend zur anatomischen Struktur und zu den Erwartungen der Patientin wird ein Implantat ausgewählt oder das körpereigene Fettgewebe verwendet.

Methoden der Implantatplatzierung

  • Subglandulär (unter dem Brustgewebe)
  • Submuskulär (unter dem Muskel)
  • Dual Plane (kombinierte Technik unter Muskel und Gewebe)

Schnittstellen

  • Unterbrustfalte
  • Um den Warzenhof
  • Achselhöhle

Heilungsverlauf

  • Patientinnen werden in der Regel nach einer Nacht im Krankenhaus entlassen.
  • In den ersten Tagen sind leichte Schmerzen, Spannungsgefühl und Schwellungen normal.
  • Das Tragen eines Sport-BHs wird empfohlen.
  • Innerhalb von 1-2 Wochen ist die Rückkehr in den Alltag möglich.
  • Für intensive Übungen ist eine Wartezeit von 4-6 Wochen erforderlich.

Vergrößerung mit Eigenfettinjektion

Aus Körperregionen wie Bauch, Taille oder Beinen wird Fett entnommen, in speziellen Verfahren aufbereitet und in die Brust injiziert. Vorteile: natürliche Weichheit, keine Schnittnarbe, gleichzeitige Körperformung. Nachteile: begrenzte Volumenzunahme in einer einzelnen Sitzung, Resorption eines Teils des Fetts.

Implantatplatzierung

Methoden der Implantatplatzierung.

Das Implantat kann unter dem Brustgewebe (subglandulär), unter dem Muskel (submuskulär) oder mit einer kombinierten Technik (Dual Plane) platziert werden. Welche Methode angewendet wird, wird während der Untersuchung gemeinsam mit der Patientin geplant.

— 01 · Platzierung

Über dem Muskel (subglandulär)

Das Implantat wird unter dem Brustgewebe platziert.

— 02 · Platzierung

Unter dem Muskel (submuskulär)

Das Implantat wird unter dem Brustmuskel platziert.

— 03 · Platzierung

Dual Plane

Es handelt sich um eine kombinierte Technik unter Muskel und Gewebe.

Schnittstellen

Die Schnittstellen.

Der Schnitt kann in der Unterbrustfalte, um den Warzenhof oder in der Achselhöhle erfolgen. Welcher Schnitttyp angewendet wird, wird während der Untersuchung gemeinsam mit der Patientin geplant. Je nach verwendetem Schnitttyp können kleine Operationsnarben entstehen; diese Narben verlieren mit der Zeit an Sichtbarkeit.

i

Unterbrustfalte

ii

Um den Warzenhof

iii

Achselhöhle

Ehrliche Antworten vor Ihrem Termin.

Ist die Brustvergrößerung dauerhaft?

Die durchschnittliche Lebensdauer von Silikonimplantaten beträgt 10–15 Jahre. Mit der Weiterentwicklung der Technologie können viele Implantate jedoch ein Leben lang verbleiben. Bei der Eigenfettinjektion kann hingegen ein Teil des entnommenen Fetts vom Körper wieder resorbiert werden.

Beeinflusst sie das Stillen?

Mit geeigneten Operationstechniken bleibt die Stillfähigkeit in der Regel erhalten.

Wie wird das Implantat ausgewählt?

Größe, Form und Oberfläche des Implantats werden nach der Anatomie, dem Körperbau und den Erwartungen der Patientin bestimmt.

Wann kann man nach der Operation wieder arbeiten?

Patientinnen mit Bürotätigkeit können in der Regel innerhalb einer Woche an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

— Kontakt

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